Hallo. Mein Name ist Kevin (haha, jetzt können wir alle mal lachen) und mittlerweile bin ich 26 Jahre jung. Und freue mich darüber, dass du den Weg auf fuba.blog – den Fußballblog gefunden hast. Und noch mehr darüber, dass du dich dafür interessierst, wer ich bin und warum ich das hier überhaupt tue.

Ich komme aus der wohl fußballverrücktesten Region Deutschlands: dem Ruhrgebiet. Persönlich halte ich es mit Borussia Dortmund und dem MSV Duisburg. Beide Vereine sind eine Herzensangelegenheit von mir. Duisburg ist meine Heimatstadt, der Ballspielverein ist meine Liebe. Unzählige Spiele habe ich live gesehen, nicht nur in Deutschland.

Fußball ist ein gefühl. und zwar ein gutes.

Aber warum starte ich einen eigenen Blog? Wenn man ehrlich ist: niemand erstellt über Nacht seinen eigenen Blog. Denkt sich “Hey! Da draußen gibt es bestimmt 1312 Leute, die deine Ansichten zum Thema Fußball interessieren. Also: los, los, los!”. So verblendet bin ich dann doch nicht.

Tatsächlich ist es doch so, dass man sich Gedanken macht. Sehr viele sogar. Darüber, dass man mit anderen unzufrieden ist. Unverständnis macht sich breit. Aber nicht gegenüber anderen Blogs, sondern gegenüber den großen der Branche. Und selbstsicher, wie der Blogger ist, denkt er sich: das kann ich besser.

Also steckt man fortan Zeit und Geld in ein Projekt, das nichts abwirft. Überhaupt nichts. Der Großteil der Leser, die man hat (wenn man denn welche hat) sind Verwandte und Bekannte, die aus Mitleid den mit viel Fleiß geschriebenen Texten einen Mitleids-Like auf Facebook verpassen. Man muss kein Wunderkind sein, um zu erkennen, dass zwischen Aufwand und Ertrag hier eine dezene Kluft herrscht.

Warum also der ganze Aufwand? Gute Frage. Vielleicht habe ich beim starten des Blogs tatsächlich gedacht, ich kann es besser. Vielleicht ist es aber auch nur Genugtuung. Zumindest temporäre.

Immerhin kann ich kritisch schreiben. Über alles, was mir auf der Seele brennt. Kann Fotomontagen bauen, die man als kicker.de oder spox.com nicht publizieren würde. Kann Geschichten raussuchen, die unter dem Radar fliegen. Wer hätte denn mitbekommen, dass Zenit St. Petersburg womöglich bald Zenit St. Burger King hätte heißen können? Viel darüber gelesen habe ich nicht.

Auf die Geschichte wurde ich sogar von meinen Freunden am Tag darauf angesprochen. Schönes Gefühl – und dafür lohnt es sich, Schweiß und Zeit in fuba.blog – den Fußballblog zu stecken. Meinen Fußballblog.

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